09
Jun
Author: Webmaster

Grabsteine – Grabsteinbeschriftung                                                                              

Der Grabstein – eine bleibende Erinnerung

Der Tod ist ein Thema, mit dem sich kein Mensch gern beschäftigt. Dennoch bleibt es nicht aus, dass ein Familienmitglied, ein naher Angehöriger oder guter Freund verstirbt. Nur selten hinterlassen Menschen ein Testament, in dem auch die Form der Beerdigung, die Auswahl einer Grabstätte oder eines Grabsteins festgehalten ist. Die Pflicht, für ein angemessenes Begräbnis zu sorgen, verbleibt so bei den Hinterbliebenen. Sie müssen sich Gedanken darüber machen, ob der Verstorbene verbrannt und in einem Urnengrab beigesetzt werden, oder ob eine konventionelle Grabstätte als letzte Ruhestätte dienen soll.

 

Persönliche Erinnerung an den Toten

Wenn auch die Zahl der Menschen zunimmt, die anonym und ohne Grabmal beerdigt werden möchten, gehört für die meisten Angehörigen ein richtiges Grab oder Urnengrab zu einer Beerdigung dazu. Für sie ist es ein Ort der Trauer, an den sie zurückkehren, um des Verstorbenen zu gedenken. Ein individuell gestaltetes Denkmal gehört zur letzten Ruhestätte unbedingt dazu. Ein Stein oder eine Grabplatte, auf der der Name und die Daten des Toten zu lesen sind, hilft den Hinterbliebenen bei der Bewältigung ihrer Trauer. Vor allem individuell gestaltete Gedenksteine mit Gravuren und Bildern oder Zeichnungen bieten nahen Familienmitgliedern Trost und das Wissen, dass etwas von dem Toten zurückbleiben wird.

 

Gravuren mit Laserbeschriftung versus Steinmetzarbeit

Bei der Wahl des Grabsteins oder einer Platte für das Urnengrab stehen den Hinterbliebenen viele Möglichkeiten zur Auswahl. Besonders häufig entscheiden sie sich für einen Grabstein oder eine Grabplatte aus Granit, die mit Gravuren verziert sind. Den Namen, die Daten und ein Spruch von einem Steinmetz oder einem Unternehmen für Grabsteine in den Stein meißeln zu lassen, ist eine teure Angelegenheit. Eine preiswertere Alternative sind Gravuren, die mittels Laserbeschriftung auf den Grabstein gebracht werden. Neben dem niedrigeren Preis hat die Laserbeschriftung noch weitere Vorteile.

 

Individuelle Gestaltung durch Laserbeschriftung

Was bei einer Steinmetzarbeit fast unmöglich und auch unbezahlbar ist, lässt sich mit der Laserbeschriftung nach den Wünschen der Hinterbliebenen umsetzen. Neben dem Namen, dem Geburtsdatum und dem Sterbedatum wird gern ein Spruch aus der Bibel oder ein Zitat eines bekannten Menschen auf dem Grabstein verewigt. Mit dem Einsatz der Laserbeschriftung ist es kein Problem, die gewünschten Gravuren auf den Stein zu bekommen. Viele Angehörige möchten den Grabstein außerdem mit einem Bild des Verstorbenen schmücken. Das lässt sich mit der herkömmlichen Steinmetztechnik nicht bewerkstelligen. Mit der Laserbeschriftung ist das Aufbringen von Gravuren und Bildern hingegen kein Problem. Die detailgetreue Übertragung eines Bildes, einer Unterschrift, einer Zeichnung oder anderer Gravuren ist mittels des Laserstrahls individuell nach den Wünschen der Hinterbliebenen möglich.

 

Witterungsfeste Beschriftung

Bei der Verwendung bestimmter Steinsorten wird auf die Haltbarkeit geachtet. Schließlich soll der Grabstein viele Jahre auf der Grabstelle oder dem Urnengrab stehen, ohne zu verwittern oder gar durch Frost beschädigt zu werden. Granit gehört zu den beständigsten Steinsorten, die auch bei tiefen Temperaturen nicht kaputt gehen. Die Gravuren auf dem Stein allerdings können im Laufe der Zeit verblassen oder durch Schmutzpartikel im Regen verschmutzen. Gerade bei Steinmetzarbeiten setzen sich die Aufschriften auf dem Grabstein schnell mit Moos zu. Bei Gravuren mit Laserbeschriftung ist das nicht der Fall. Da die Buchstaben oder Bilder auf den Stein gebracht und nicht eingemeißelt werden, können sie sich nicht mit Schmutz oder Moos zusetzen. Das Bild oder die Gravuren bleiben scharf und sind viele Jahre klar und deutlich erkennbar. So lässt sich die Grabstelle oder das Urnengrab auch nach Jahren noch leicht finden. Granitsteine mit Gravuren in Laserbeschriftung lassen sich im Gegensatz zu einem Grabstein mit Steinmetzgravur leicht reinigen. Da die Buchstaben und Bilder glatt auf der Oberfläche haften, reichen einfaches Abwischen und Abspülen des Steins. Bei einer Steinmetzarbeit muss zur Bürste gegriffen werden, um auch die Vertiefungen vom Schmutz zu befreien.

 

Individuelle Gestaltung mit Bildern und Schriften

Ein Grabstein mit Gravuren in Laserbeschriftung hat einen weiteren unbestreitbaren Vorteil. Die Gestaltung des Steins lässt sich ganz individuell vornehmen. Die Hinterbliebenen können jedes Bild, jeden Schriftzug, jede Schriftart wählen. So entsteht ein Grabstein, der unverwechselbar ist und der Persönlichkeit des Verstorbenen gerecht wird. Auf diese Weise wird der Gedenkstein auf der Grabstelle oder dem Urnengrab zu einer persönlichen, lange währenden Erinnerung an den geliebten Toten. Rücksicht nehmen müssen die Angehörigen lediglich auf die Friedhofsverwaltung. Die erlaubte Größe von Grabsteinen ist in der Friedhofsordnung ebenso festgelegt wie die möglichen Aufschriften. Vor der Auftragserteilung sollte deshalb eine Genehmigung vorliegen, damit der Grabstein oder die Grabplatte den Vorschriften entspricht.

 

Preiswerte Alternative zum herkömmlichen Grabstein

Ein weiterer Grund für Grabsteine, deren Gravuren mit Laserbeschriftung versehen werden, ist der Preis. Eine Beerdigung kann je nach gewünschter Ausstattung Unsummen verschlingen. Steine oder Platten, die mit herkömmlicher Steinmetzarbeit gestaltet werden, sind ungleich teurer als Grabsteine, die mit Laserbeschriftung bearbeitet wurden. Im Aussehen unterscheiden sich die Steine nur unwesentlich. Es spricht also nichts dagegen, zur preiswerteren Möglichkeit zu greifen, um das Urnengrab oder die Grabstelle zu planen. In Anbetracht der Tatsache, dass die Gestaltungsmöglichkeiten wesentlich vielfältiger sind und sich auch der Stein einfacher reinigen lässt, stehen Grabsmale mit Gravuren durch Laserbeschriftung denen mit Steinmetzarbeit nicht nach. Vor allem das Aufbringen eines Bildes oder einer Unterschrift des Verstorbenen ist ein echter Pluspunkt für die moderne Technik.

Als Fazit lässt sich festhalten: für welche Art der Bestattung sich die Hinterbliebenen auch entscheiden, wichtig ist eine individuelle Gedenkstätte für den Toten. Ob herkömmliche Grabstelle, anonymes Begräbnis oder Urnengrab entscheiden die Angehörigen, wenn kein Letzter Wille vorliegt. Mit einem Grabstein, der auf dem Urnengrab oder der Grabstelle aufgestellt wird, lässt sich ein bleibendes Andenken an den Verstorbenen schaffen. Grabsteine oder Grabplatten mit Laserbeschriftung sind eine gute Alternative zu herkömmlichen Grabmälern. Sie sind nicht nur preiswerter, sondern bieten auch eine individuellere Gestaltungsmöglichkeit durch Bilder und Aufschriften nach Wunsch der Angehörigen.

 

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